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Trainingslager 2006 Saarburg
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Benny: Mittlerweile zählen Jakob und ich wohl zu den „alten Hasen“ im Trainingslager (1999 erstes TL). Und doch gab es für uns auch wieder etwas Neues zu erleben.
Jakob: Stimm, denn nach 2 Jahren TL mit Diane und 2 TL mit Marek beschloss Nicole dieses Jahr das Training zur Hälfte mit Fahrradfahren auszufüllen, jedenfalls für die Größeren. Benny: So gestalteten sich die Trainingstage folgendermaßen: Morgend „Land“ und eine kurze Wassereinheit, und während die Radfahrer meist bis nachmittags unterwegs waren, blieben die anderen länger im Wasser, spielten in der Sporthalle Fußball oder quälten sich durch längere Kraftübungen. Jakob: Und WIE wir Radgefahren sind! Unsere Touren waren immer um die 100km lang! Und diese größtenteils im Hunsrückgebirge mit langen Anstiegen. Da waren die anschließenden Abfahrten dann mehr als angenehm. Benny: Aber auch die Flachetappen an der Saar oder der Mosel waren gut zu fahren. Sogar über die Grenzen Deutschlands, Luxemburg und Frankreich führten uns unsere ausgewählten Routen. Jakob: Natürlich waren wir nicht nur ausschließlich zum Trainieren nach Saarburg gefahren, sondern hatten Samstag unseren freien Tag, an dem wir eine Kanutour auf der Saar machten – eine sehr nasse Tour wie sich hinterher herausstellte… man sollte bei Stromschnellen halt nicht 2 Kanus nebeneinander binden… Gekrönt wurde dieser Ausflug damit, dass Benny trotz langem und heftigem Wehren von den ganzen Kleinen ins Wasser geworfen wurde… MIT Klamotten! Benny: Naja solange sie ihren Spaß hatten =P am Samstagnachmittag trafen auch die SVEler in Saarburg ein, die eine Woche mit uns Radfahren wollten. Wie in jedem Trainingslager gab es natürlich auch „Kranke und Verletzte“. Unserer Meinung wurde in diesem Fall allerdings von ein paar Personen etwas simul… übertrieben!!! Marko musste nach einer Woche jedoch leider wegen einer Nieren-Beckenentzündung abgeholt werden. Jakob: Ja, schade! Einerseits für die Gruppe, die einen Teilnehmer weniger hatte, aber auch für Marko. Denn so verpasste er das immer gute Essen, die reichlichen und großen Buffets und die leckeren Nachtische. Benny: Andererseits verpasste er auch die frühen Trainingseinheiten am Mittwoch, noch VOR dem Frühstück! 6:00 Uhr hieß es aufstehen, und uns zu wecken tat Gölle mit Vergnügen. Jakob: Vergnügen hatten wir auch mit unserem Mörderspiel, dass unsere Mörderin Anna ziemlich schnell beendete, und mit dem Spiel „heimliche/r Freund/in“, das über die gesamten 2 Wochen gespielt wurde. Für das Fußballturnier kümmerten sich Marijana und Sandra, bei dem Vitalij mit seiner Mannschaft gegen die seines Bruders Sergej gewinnen konnte. Eine Fußball-Revanche gegen den SVE konnte wegen Rallye leider nicht stattfinden, nachdem das Hinspiel 6:1 gewonnen werden konnte! Super. Benny: Ja, natürlich gab es wieder eine Rallye, auch wenn wir wirklich sehr wenig Zeit zum Organisieren hatten. Stattdessen dauerte auch die Rallye länger als geplant und das Fußballspiel gegen den SVE musste ausfallen. Aber ich denke (und hoffe) die Rallye hat allen Spaß gemacht. Vor allem das Singen war wieder lustig. Jakob: Zum Schluss gab es das selbstverständliche Trainergeschenk für Gölle und Sylvia. Nicole war ja schon 2 Tage vor uns mit dem Auto und den Fahrrädern abgereist. So konnte sie auch nicht mehr miterleben wie Gölle im Hallenbad planschte, nachdem wir ihn ins Wasser geworfen hatten. Benny: Abschließend können wir sagen, dass uns dieses Trainingslager wieder sehr viel Spaß gemacht hat, denn die Stimmung unter uns Großen war auf jeden Fall sehr gut (und besser als so manches TL vorher!) Wir sagen DANKE an unsere Betreuer Gölle, Nicole und Sylvia, und natürlich auch an alle Mitgereisten! Benny und Jakob (Zimmer 301) |